Kübelpflanzen

In allen Größen und Formen erhältlich, verzaubern Kübelpflanzen ihre Besitzer mit wunderschönen Farben und himmlischen Düften. Ob Terrasse, Balkon, Garten oder Innenraum – der Standort von Kübelpflanzen lässt sich mit wenig Aufwand verändern. So können sich ihre Besitzer das ganze Jahr am Anblick der faszinierenden Gewächse erfreuen. Mit einer Gruppe von Kübelpflanzen lassen sich auch schnell eine kleine grüne Oase oder ein wunderbarer Sichtschutz erschaffen.

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Licht

Kübelpflanzen mögen in der Regel helle Standorte, müssen je nach Sorte aber vor direkter und zu starker Sonneneinstrahlung geschützt werden.

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Temperatur

Die meisten Kübelpflanzen sind frostempfindlich. Sie werden daher ab Mitte Oktober nach Drinnen geholt. Die optimalen Temperaturen im Winterquartier betragen zwischen 5° und 12° C.

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Wasser

Kübelpflanzen freuen sich besonders an heißen Tagen über eine ausreichende Wasserversorgung. Staunässe sollte bei allen Kübelpflanzen vermieden werden.

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Düngen

Besonders in der Wachstumszeit freuen sich Kübelpflanzen über regelmäßiges Düngen. Alle zwei Wochen gibt man der Pflanzen neue Nährstoffe, beispielsweise in Form von Flüssigdünger.

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Schneiden

Um die Blütenbildung bis in den Spätsommer hinein zu unterstützen, schneidet man bei Kübelpflanzen verwelkte oder abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig heraus.

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Umtopfen

Der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen ist bei Kübelpflanzen das Frühjahr. Einige Tage bevor die Pflanzen nach Draußen dürfen werden sie in einen neuen Topf mit frischer Erde gesetzt.

Blütezeit

Die Blütezeit von Kübelpflanzen fällt je nach Art sehr unterschiedlich aus. In der Regel blühen sie in einer Zeitspanne von Juni bis Oktober.

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Standort

Die meisten Kübelpflanzen freuen sich über einen hellen, sonnigen Standort. Einige Sorten müssen jedoch vor direkter und zu intensiver Sonneneinstrahlung geschützt werden. Die genauen Angaben werden in der Regel mitgeliefert oder können ansonsten im Gartencenter erfragt werden. Damit Kübelpflanzen sich in ihren Gefäßen auch lange Zeit wohlfühlen, lohnt es sich in spezielle Kübelpflanzenerde zu investieren. Diese sorgt für ausreichend Halt, gewährleistet die Aufnahme und Speicherung von Wasser und Dünger und bleibt zugleich dauerhaft locker. Kübelpflanzen freuen sich über einen ausreichend großen Topf. Je größer das Gefäß, desto größer auch der Wasserspeicher für die Pflanze. Hohe Pflanzen sollten extra stabilisiert werden, damit sie bei Wind nicht umkippen. Sie benötigen einen geschützten Standort oder können durch Festbinden oder durch Steine am Boden fixiert werden.

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Temperatur

Je nach Art fühlen sich Kübelpflanzen bei unterschiedlichen Temperaturen wohl. In der Regel werden die genauen Angaben mitgeliefert oder können im Gartencenter erfragt werden. Pflanzen mit Herkunft aus den Tropen reagieren auf niedrige Temperaturen sehr empfindlich. Sie sollten daher unbedingt vor Frost geschützt werden. Kübelpflanzen aus Ländern am Mittelmeer kommen auch mit Temperaturen bis -5°C zurecht. Sie sollten diesen niedrigen Temperaturen jedoch nicht dauerhaft ausgesetzt sein. Lorbeer-, Oliven- und Feigenpflanzen können sogar bis -10°C draußen bleiben. Eventuell ist ein Winterschutz erforderlich Das optimale Winterquartier ist hell und bietet kühle Temperaturen zwischen 5° und 12°C. Je wärmer die Pflanze untergebracht wird, desto heller sollte der Standort sein.

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Bewässerung

Viele Kübelpflanzen vertragen absolut keine Staunässe oder Wasseransammlungen im Untersetzer oder Übertopf. Dennoch müssen Kübelpflanzen, besonders an heißen Sommertagen ausreichend gegossen werden. Kleinere Gefäße können, im Gegensatz zu großen Kübeln weniger Wasser speichern. Am besten mit dem Finger vorher die Feuchtigkeit der Erde ertasten. Ist die oberer Erdschicht angetrocknet, freut sich die Pflanze über neues Wasser. Gefäße mit Loch oder Überlauf verhindern die unverträgliche Staunässe. Die beste Bewässerungszeit ist morgens oder abends. Viele Kübelpflanzen vertragen am besten kalkarmes Regenwasser.

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Düngung

Für gutes Wachstum und lange Gesundheit sorgen regelmäßige Nährstoffe, wie Phosphor, Kalium, Stickstoff und Magnesium. Kübelpflanzen können diese Nahrung, aufgrund ihrer begrenzten Behausung nicht so gut speichern wie Beetpflanzen. Sie benötigen daher regelmäßige Unterstützung in Form von Düngergaben. In den warmen, wachstumsreichen Monaten Juni bis August werden Kübelpflanzen jede Woche oder alle zwei Wochen gedüngt. Die Düngerfrequenz und die Menge richten sich nach der jeweiligen Pflanzenart. Es bieten sich Langzeitdünger ebenso gut an wie hochwertige Flüssigdünger, die in entsprechender Menge dem Gießwasser beigefügt werden. Bestens geeignet ist zum Beispiel Wuxal Flüssigdünger.

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Schneiden

Viele Kübelpflanzen bezaubern ihre Besitzer mit einer langandauernden und farbenfrohen Blütenpracht. Sie bilden mit der richtigen Pflege bis in den Spätsommer immer neue Blüten. Um diese Blütenbildung zu unterstützen, werden in regelmäßigen Abständen verwelkte und abgestorbene Pflanzenteile entfernt. Bevor die Pflanze in’s Winterquartier umzieht, bereinigt man sie auch von trockenen, abgestorbenen und beschädigten Pflanzenteilen.

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Umtopfen

In der Regel werden Kübelpflanzen alle drei bis vier Jahre in einen neuen Topf gesetzt. Der beste Zeitpunkt ist hierfür das Frühjahr, bevor die Pflanzen nach Draußen dürfen. Man befreit die Pflanze weitestgehend von der alten Erde und pflanzt sie mit neuem Substrat in einen etwas größeren Topf. Ist kein größeres Gefäß erhältlich, freut sich die Pflanze auch über frische Erde im alten Topf. Vier bis fünf Wochen danach versorgt man die Kübelpflanze mit ausreichend Dünger. Dieser liefert die wichtigen Nährstoffe, um mit Kraft in die neue Saison zu starten.

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