Geranien

Diese pflegeleichte und hitzeresistente Pflanze stammt aus Südafrika und bezaubert ihre Besitzer mit einer wunderschönen Blütenpracht. Mit über 250 Arten unterteilen sich Geranien in Hängegeranien und stehende Geranien. Unter ihnen sind auch besonders duftende Sorten zu finden. Geranien fühlen sich auf Balkon und im Garten gleichermaßen wohl. Ihre Blüten erstrahlen einfarbig, zweifarbig, gestreift und gemustert in weiß, rot, rosa und violett. Einige Geranien-Sorten faszinieren mit bunt gemusterten Blättern.

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Licht

Geranien lieben helle Standorte. Viele tägliche Sonnenstunden verleihen der Pflanze ihre wunderschöne blütenpracht und sorgen für langanhaltende Gesundheit.

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Temperatur

Geranien mögen zweistellige Temperaturen. In ihrer Wachstumszeit, von Frühling bis Herbst, nachts nicht unter 5° – 10° C. Zum Überwintern sind diese Temperaturen jedoch ideal.

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Wasser

Geranien brauchen ausreichend Wasser, vertragen aber keine Staunässe. Vor dem Gießen am besten mit dem Finger testen und für ein Wasserabzugsloch oder gute Drainage sorgen.

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Düngen

Besonders in der Hauptwachstumsphase von Frühling bis Hochsommer freuen sich Geranien über eine wöchentliche Düngung, beispielsweise mit dem Gießwasser.

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Schneiden

Die Blütenpracht von Geranien erhält man am besten durch regelmäßiges Ausputzen. Vertrocknete und verblühte Teile werden rausgeschnitten oder vorsichtig abgebrochen.

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Umtopfen

Überwinterte Pflanzen sollten im Frühjahr, ab Ende Februar spätestens nach den Eisheiligen umgetopft werden. Die Gefäße werden hierfür gereinigt und mit frischer Geranienerde gefüllt.

Blütezeit

Geranien sind besonders wegen ihrer bezaubernden Blütenpracht beliebt. Ihre Blütezeit reicht vom Frühling bis zum ersten Frost. Durch regelmäßige Rückschnitte, Ausputzen und Düngen kann die Blütenbildung diese gesamte Zeitspanne unterstützt werden.

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Standort

Geranien fühlen sich besonders an sonnigen Standorten wohl. Aber auch an halbschattigen Plätzen können Geranien gehalten werden. Die Blütenbildung richtet sich nach der Anzahl der Sonnenstunden. Je mehr Sonne die Pflanze zu Gesicht bekommt, desto bezaubernder wächst ihre Blütenpracht. Sanfte Winde werden von den meisten Geranien-Arten gut vertragen. Vor starken Winden und kräftigen Regenmengen sind die Pflanzen jedoch besonders gut zu schützen. Auch Frost vertragen Geranien gar nicht gut. Für die Überwinterung benötigen die Pflanzen daher einen frostfreien Platz.

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Temperatur

Gemäß ihrem Herkunftsland Südafrika, mögen es Geranien lieber warm. Erst ab zweistelligen Temperaturen können die Pflanzen nach draußen gesetzt werden. In ihrer Wachstumszeit dürfen die Temperaturen jedoch Werte von 5° – 10° C nicht unterschreiten. Denn dann hört die Pflanze auf zu wachsen. Für eine Überwinterung von Geranien sind diese Temperaturen jedoch optimal. Hier sollte man darauf achten, dass Geranien keinen Frost vertragen.

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Bewässerung

Regelmäßiges Gießen ist bei Geranien unerlässlich. Aber auch diese Pflanzen mögen es nicht zu feucht. Um eine Überwässerung der Wurzeln zu vermeiden, werden Geranien am besten in Pflanzgefäße mit Wasserabzugsloch oder guter Drainage gepflanzt. Vor dem Gießen kann man am besten mit einem Finger überprüfen, ob die Erde schon angetrocknet ist. Das Übergießen der Blätter kann, besonders an sonnigen Tagen zu starken Verbrennungen der Pflanze führen und sollte daher vermieden werden.

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Düngung

Bereits beim Einpflanzen der Geranie sollte auf ausreichend nährstoffhaltige Erde geachtet werden. In einem Abstand von 3 – 4 Wochen nach diesem Zeitpunkt können regelmäßige Düngergaben das Wachstum der Pflanze fördern. In der Hauptwachstumsphase, von Frühling bis Hochsommer freuen sich Geranien über eine wöchentliche Düngung, beispielsweise über das Gießwasser.

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Schneiden

Regelmäßiges Putzen und Schneiden verschont Geranien vor Fäulnis und Schimmelbildung. Diese Pflegemaßnahmen unterstützen zudem die kontinuierliche Blütenbildung und sorgen für bezaubernde Blütenpracht. Blüten, Blätter und Stengel, welche vertrocknet, verwelkt oder verblüht sind, werde herausgeschnitten oder vorsichtig abgebrochen. Vor der Überwinterung werden zudem besonders erkrankte und abgestorbene Teile der Geranie entfernt.

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Umtopfen

Überwinterte Geranien freuen sich über neue Erde und einen neuen Topf zum Beginn ihrer Wachstumsphase. Der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen liegt für Geranien ab Ende Februar oder in kälteren Regionen ab Mitte Mai. Hierfür wird die Pflanze aus dem alten Gefäß genommen und vorsichtig von der Erde befreit. Große Teile der Wurzeln sollten frei hängen, bevor die Geranie in einen neuen oder gereinigten Topf gesetzt wird. Hier wird sie wieder mit frischer Erde, am besten mit spezieller Geranienerde bedeckt. Im Februar umgetopfte Geranien können die kälteren Tage und Nächte auf der Fensterbank gut überstehen.

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